Keine Angst vor Corona

Beitragsbild - COVID-19 Icon

Auch wenn Politiker wie Frau Merkel, Herr Spahn oder Herr Söder immer wieder betonen, die Pandemie sei bei uns noch lange nicht vorbei, ja wir stünden sogar erst am Anfang, so muss man sagen, die Pandemie ist bei uns vorbei. Das zeigen die Infektionszahlen eindeutig.

Das ist aber kein Verdienst der Abstands- und Hygieneregeln, denn die Coronavieren, die in vielen Varianten schon lange existieren ziehen sich hier zu lande immer im Mai zurück. Außerdem begann der Lockdown in Kalenderwoche 13, als die Kurve der Atemwegserkrankungen den Höhepunkt längst überschritten hatte und fast am Boden angekommen war.


Zwar stiegen am Anfang des Lockdown die täglich vom Robert Koch Institut (RKI) präsentierten Fallzahlen der positiv auf SARS-COV-2 Getesteten noch an, aber nur, weil vorher wenig und dann intensiv getestet wurde. Es wurden dann die Neuinfektionen ohne Bezug auf die Anzahl der durchgeführten Tests angegeben. Dadurch wurde eine exponentielle Zunahme der Neuinfektionen vorgetäuscht und von Millionen Toten war die Rede.

Hätte man aber angegeben, wie viele Neuinfektionen z.B. pro 1.000 Getesteten aufgetreten sind, hätte man gesehen, es gab keine exponentielle Zunahme der Neuinfektionen.

Stand 26. Juli 2020 sind in Deutschland 206.300 Menschen positiv auf SARS-COV-2 getestet worden, was aber nicht bedeutet, dass sie alle krank waren. Von diesen Infizierten sind 9.120 verstorben. Das entspricht einer Sterblichkeitsrate von 4,4 % der positiv Getesteten. Bei der Grippewelle 2017/2018 sind übrigens 25.000 Menschen gestorben.

Doch wie viele Menschen waren tatsächlich mit dem SARS-COV-2-Virus infiziert? Wenn in der Tönnies-Fleischfabrik fast alle Mitarbeiter infiziert waren, muss man davon ausgehen, dass sehr viel mehr Menschen mit dem Virus infiziert waren als positiv getestet wurden. Zehnmal mehr, hundert mal mehr, wer weiß das? Niemand – da ja keine repräsentativen Tests durchgeführt werden. Die meisten Infizierten haben keine Anzeichen für eine Erkrankung. Ein weiterer Teil hat geringe Erkältungssymptome. Gehen wir mal davon aus, dass zehnmal mehr Menschen infiziert waren, als es positiv Getestete gab, dann beträgt die Sterblichkeitsrate 0,44%. Wahrscheinlich waren aber noch mehr infiziert und damit ist die Sterblichkeitsrate noch geringer.


Wer waren diese Toten?

Prof. Püschel obduzierte alle „Corona-Opfer“ in Hamburg, obwohl das RKI davon abriet. Er stellte fest, dass kein einziger Verstorbener zuvor gesund gewesen war.

Alle hatten mindestens eine, die meisten mehrere Vorerkrankungen wie koronare Herzkrankheit, Arteriosklerose, Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Krebs oder Leberzirrhose. Das Durchschnittsalter der Verstorben liegt übrigens bei knapp unter 80 Jahren.


Wann ist man ein Corona-Toter?

Laut RKI geht jeder, bei dem ein positiver Befund zum Todeszeitpunkt da ist, in die Statistik ein.

Fährt jemand zum Test und verunglückt später tödlich, gerade als das positive Testergebnis vorliegt, ist es ein Corona-Toter. Der erste Corona-Tote in Schleswig-Holstein lag im Endstadium mit Speiseröhrenkrebs auf der Palliativstation, um dort die letzte Reise anzutreten. Kurz vor seinem Tod wurde ein Abstrich genommen, der tatsächlich positiv war.


Jetzt mag manch einer einwenden wollen, wenn das Corona-Virus nicht so gefährlich sein soll, was war denn dann in den anderen Ländern los, aus denen wir von den Medien die furchtbaren und dramatischen Bilder unreflektiert serviert bekamen, allen voran Italien und die USA. Die Medien überschlugen sich mit jedem Corona-Toten, als würde es um einen Wettbewerb der Schreckensmeldungen gehen, und deshalb waren auch viele Fakes unter den Meldungen und Bildern.

Das Ausmaß einer Epidemie/Pandemie hängt aber nicht nur vom Krankheitserreger alleine ab, sondern auch davon, wie „fruchtbar“ der Boden ist, auf den er fällt.

In Italien war vor allem der Norden betroffen. Norditalien gilt hinsichtlich der Feinstaubbelastung seit vielen Jahren als China Europas. Luftverschmutzung erhöht das Risiko viraler Lungenerkrankungen. Dazu kommt, dass Italien massive Probleme im Gesundheitssystem hat, wie z.B. die medizinische Infrastruktur mit Mangel an Intensivbetten und Personal. Italien hat die höchste Anzahl an Todesfällen durch Krankenhausinfektionen mit antibiotikaresistenten Keimen in der EU.

In den USA ist das Zentrum der Epidemie in New York. Die größte Anzahl der verstorbenen sind illegale Einwanderer ohne Aufenthaltsgenehmigung, ohne Job und ohne jede Versicherung. Diese Menschen kamen viel zu spät zur Behandlung aus verständlichen Gründen. In Deutschland werden gerne immer neue Horrorzahlen aus den USA gemeldet, die meisten Infizierten, die meisten Toten weltweit usw. Nun sind die USA aber das drittgrößte Land in der Welt und wenn man die Zahlen pro 100.000 Einwohner berechnet, sind diese weit unter denen von Italien oder Spanien – aber damit kann man ja keine Schlagzeilen machen.


Was kann man für ein Fazit für Deutschland ziehen?

Der Lockdown mit den fatalen Beschränkungen war völlig überzogen. Zudem kam er erst als die Kurve der neu aufgetretenen Atemwegserkrankungen ihren Höhepunkt längst überschritten hatte.

Man hat in Kauf genommen, das zehntausende Existenzen zerstört wurden und das mindestens genauso viele Menschen durch die Beschränkungen gestorben sind, wie durch das Virus selbst. Es gab Suizids wegen der sozialen Isolierung und es sind viele Menschen an anderen Krankheiten wie Herzinfarkt oder Schlaganfall gestorben, weil sie sich aus Angst vor dem „Killervirus“ nicht mehr in die Kliniken trauten.

Über 50.000 Operationen wegen Krebserkrankungen wurden verschoben.

Man kann den Grippeviren nicht aus dem Weg gehen, wir müssen mit den Grippeviren leben, das war schon immer so.

Egal um welche Erreger es sich handelt, gefährdet sind immer nur Personen mit schwerwiegenden Vorerkrankungen. Diese Risikogruppe gilt es zu schützen.

Hier macht es Sinn, soziale Kontakte einzuschränken und wenn dies nicht nicht möglich ist, eine Atemschutzmaske der Klasse FFP3 zu tragen. Der jetzige Maskenzwang ist blinder Aktionismus. Man muss auf die Eigenverantwortung und Vernunft der Bürger setzen durch Informations- und Aufklärungsarbeit – ohne Panikmache, ohne Angstszenarien, ohne Lockdown, ohne Bußgeldandrohung und ohne massive Beschränkung der Freiheitsrechte.

Es werden noch viele neue Viren auftreten, so wie in der Vergangenheit BSE, Schweinegrippe oder EHEC. Auch hier haben unsere Politiker und deren Berater mit ihren Schreckensszenarien eine unrühmliche Rolle gespielt.

Erinnern wir uns an die Schweinegrippe 2009.

Im Mai 2009 wurde der neue Erreger H1N1 der Schweinegrippe entdeckt und weil er sich rasch verbreite hatte die WHO die Schweinegrippe-Pandemie ausgerufen. Der Verlauf war sehr milde, wie bei kaum einer Grippe zuvor. Aber bei der zweiten Welle würde das Medizinsystem dann heillos überfordert werden – meinte ausnahmsweise nicht Herr Drosten, sondern Prof. Peters von der Universität Münster. Das RKI und Herr Drosten empfahlen daraufhin die flächendeckende Impfung in Deutschland mit dem mit „heißer Nadel“ gestrickten H1N1-Impfstoff, der kaum auf seine Nebenwirkungen geprüft war.

Die Bundesländer kauften Millionen von Dosen zur flächendeckenden Impfung und das zu einem Zeitpunkt, an dem schon klar war, dass die Schweinegrippe-Pandemie beinahe die harmloseste Grippewelle aller Zeiten war. Die meisten Menschen haben sich nicht impfen lassen. Daher landeten ganze Lastwagenladungen der Millionen ungenutzten Impfdosen im Magdeburger Müllheizkraftwerk, so auch das Geld der Steuerzahler – nein, natürlich nicht, es wechselte den Besitzer. Geschätzter Gewinn der Pharmaindustrie: 18 Milliarden US-Dollar. Haben unsere Politiker und deren Berater daraus gelernt? Offenbar nicht, wie SARS-COV-2 zeigt.

Das öffentliche und wirtschaftliche Leben wird weiter ohne Rücksicht auf die Folgen mit sogenannten „Hygienemaßnahmen“ geknebelt. Aber was will man noch abwenden, nachdem sich SARS-COV-2 als nicht schlimmer als jede Grippewelle entpuppt hat? Es soll mit allen Mitteln die Erkenntnis verhindert werden, dass man das Land in eine Rezession getrieben hat, wegen eines angeblichen Gesundheitsschutzes, der aber unnötig war. Also bleibt der Maskenzwang bestehen und jeden Tag wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben.

Es wird intensiv getestet um immer wieder neue Infektionen melden zu können, um die Bevölkerung weiter im Panikmodus zu halten – doch sind diese Infizierten wirklich krank?

Wir müssen ganz bestimmt keine Angst vor Corona haben.

Die hochdosierte Einnahme von Vitamin D, Vitamin C und Zink hilft meist, eine solche Infektion ohne schwerwiegende Symptome zu überwinden. Anfangs sind viele der schwer Erkrankten deshalb verstorben, weil man über die Erkrankung wenig wusste. So war die intensive Beatmung meist kontraproduktiv.

Aus Angst vor bakterieller Superinfektion wurde mit mehreren Antibiotika gleichzeitig behandelt, dazu antivirale Mittel, hochdosiert Cortison und anderes mehr.

Durch die vom RKI nicht gewünschten Obduktionen weiß man inzwischen, dass fast alle Verstorbenen an massiven Thrombosen verstorben sind, vor allem in der Lunge. Dies lässt sich durch die modernen gerinnungshemmenden Mittel elegant verhindern.

Die Intensivstationen waren nie überlastet und werden es auch nicht werden. Der Krankenhausbetrieb kann endlich wieder in den Normalbetrieb gehen und die aufgeschobenen Operationen können durchgeführt werden.


Anmerkung:

Die meisten Angaben sind aus dem Buch „Corona Fehlalarm?“ entnommen,
von Prof. Dr. rer. nat. Karina Reis, Quincke-Forschungszentrum, Christian-Albrechts-Universität Kiel.

und Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, er leitete 22 Jahre das Institut für medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.

Nachsatz vom 23. August 2020:

Dieser Artikel wurde am 26. Juni 2020 geschrieben. Inzwischen steigt die tägliche Zahl der positiv auf SARS-COV-2 getesteten Personen wieder an, vor allem weil immer mehr getestet wird. Doch die Zahl der tatsächlich an diesem Virus erkrankten oder gestorbenen Personen nimmt drastisch ab. So sind in den letzten vier Wochen noch 140 Personen an oder mit dieser Infektion gestorben – auf ein Jahr hochgerechnet sind das gerade noch 1.800 Tote. Eine Übersterblichkeit hat nie stattgefunden, die Intensivstationen sind leer.

Die jetzt vom PCR-Test gefundnen Virussequenzen waren meist vor Wuhan weltweit verbreitet. Über 80% der Bevölkerung sind inzwischen immun gegen die jedes Jahr in verschiedenen Variationen wiederkehrnden Corona-Viren.

Das sind gute Nachrichten, doch die sind von der Politik nicht gewünscht.