Keine Angst vor Corona und erst recht nicht vor der Delta-Variante

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Die Statistik der sog. Corona-Toten entbehrt jeder faktischen Grundlage und ignoriert die natürliche Sterblichkeit. In die Covid-19-Todesstatistik gelangen nicht nur tatsächlich an Covid-19 Verstorbene, sondern jeder Verstorbene, der positiv auf Sars-Cov-2 getestet wurde.


Zum Verständnis:

Sars-Cov-2 ist das Corona-Virus, das die Krankheit Covid-19 hervorrufen kann. Die meisten Menschen sind aber nicht an Covid-19 erkrankt, sondern nur positiv auf das Corona-Virus Sars-Cov-2 getestet.

Der erste Corona-Tote in Schleswig-Holstein lag im Endstadium mit Speiseröhrenkrebs auf der Palliativstation, um dort die letzte Reise anzutreten. Kurz vor seinem Tod wurde ein Abstrich genommen, der tatsächlich positiv war. Wenn jemand bei einem Verkehrsunfall stirbt, vom Hochhaus stürzt oder ermordet wird, und ist kurz vorher positiv auf Sars-Cov-2 getestet worden, ist es ein Corona-Toter.

Der kroatische Molekularbiologe Miroslav Radman sagt, dass das Virus Sars-Cov-2 aufgrund häufiger Mutationen weniger gefährlich geworden sei und sich letztendlich selbst zerstören werde. Miroslav Radman hat viele Jahre an der Universität Paris V als Professor für Molekularbiologe geforscht. Er hält sieben Patente und hat rund 190 wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht. In Fachkreisen ist er bekannt für seine Erforschung der Reparaturmechanismen der DNA.

Ich kann aus meiner eigenen Praxis berichten, dass ich seit März 2020 drei Patienten hatte, die positiv getestet wurden und tatsächlich Grippe-ähnliche Beschwerden hatten, also an Covid-19 erkrankt waren. Alle anderen waren lediglich positiv getestet, hatten keinerlei Symptome, durften aber 14 Tage in Quarantäne verweilen.

Die Situation in den Krankenhäusern ist keinesfalls so dramatisch, wie es derzeit in den Medien dargestellt wird.

Gemäß dem DIVI-Intensivregister hatten wir am 29.11.2020 folgende Zahlen:

Intensivbetten belegt 21.540, davon 3.901 positiv auf Sars-Cov-2 Getestete, freie Intensivbetten 5.869 plus 11.985 Intensivbetten als Notfallreserve. Es ist für die kalte Jahreszeit eine völlig normale Situation, dass vermehrt Patienten mit Atemwegsinfekten intensiv pflichtig sind. Nur wurde bisher darum kein Aufheben gemacht. Wenn man die Zahlen der Intensivbetten mit denen vom 20.9.2020 vergleicht, fällt auf, dass 3.474 Betten bis heute einfach verschwunden sind.

Interessant ist auch, das der Altersmeridian der Verstorbenen mit positivem Sars-Cov-2 Test über dem der natürlichen Sterblichkeit liegt. Deutsche Männer sterben im Durchschnitt mit 79 Jahren, „Corona-Opfer“ jedoch erst mit 82 Jahren.

Wir müssen ganz bestimmt keine Angst vor Corona haben.

Mehrere Studien zeigen, dass die hochdosierte Einnahme von Vitamin D, Vitamin C und Zink ein guter Schutz vor einer Infektion mit Corona ist, bzw. hilft eine solche Infektion ohne größere Beschwerden zu überstehen.


Lassen Sie sich nicht durch die täglichen Zahlen des Robert-Koch-Institutes in Angst und Panik versetzen. Es handelt sich zum größten Teil nur um auf Sars-Cov-2 positiv Getestete, nicht aber um wirklich Kranke.

Sollte es jemanden doch einmal erwischen, dass er schwer an Covid-19 erkrankt und auf die Intensivstation muss, so hat er heute wesentlich bessere Chancen zu überleben, als noch im Frühjahr.


Durch die, vom Robert-Koch-Institut nicht gewünschten, Obduktionen weiß man inzwischen, dass die meisten an Covid-19 Verstorbenen massive Thrombosen, vor allem in der Lunge hatten. Dies lässt sich durch die modernen gerinnungshemmenden Mittel elegant verhindern.

Nachtrag vom 7. Februar 2021

Wie die WELT AM SONNTAG am 7. Februar 2021 entüllte, spannte das Bundesinnenministerium in der ersten Hochphase der „Pandemie“ Anfang März 2020 namhafte Wissenschaftler von Forschungsinstituten und Hochschulen für seine politischen Zwecke ein. Es beauftragte die Forscher des RKI und anderer Einrichtungen mit der Erstellung eines Rechenmodells, das dann zur Legitimationsgrundlage der massiven Grundrechtseinschränkungen werden sollte.

Das geht aus einem mehr als 200 Seiten starken internen Schriftverkehr zwischen den Führungsebenen des Innenministeriums und den Forschern hervor, der der WELT AM SONNTAG vorliegt. Eine Gruppe von Juristen hatte diesen Schriftverkehr in einer mehrmonatigen Auseinandersetzung mit dem RKI erstritten.

In diesem E-Mail-Wechsel bittet der Staatsekretär des Innenminsteriums, Markus Kerber, die angeschriebenen Forscher, ein Modell zu erarbeiten, auf dessen Basis „Maßnahmen präventiver und repressiver“ Natur geplant werden könnten.

Die Wissenschaftler erarbeiteten danach in nur vier Tagen ein für geheim deklariertes Papier, in dem ein Szenario berechnet wurde, nach dem in Deutschland mehr als eine Millionen Menschen an dem Coronavirus sterben, wenn nicht umfangreiche Grundrechtseinschränkungen vorgenommen werden.

So weit zu den Enthüllungen der WELT AM SONNTAG zu Beginn der „Pandemie“. Doch wie sieht es heute aus? Heute stehen die Grundrechtseinschränkungen in einem noch groteskeren Mißverhältnis zur tatsächlichen Bedrohung des Virus für die breite Bevölkerung. Inzwischen lehnt erstmals die Mehrheit der Befragten die Einschränkungen ab. Und nachdem sich der Horror des Begriffes „Corona“ abgenutzt hat, wird inzwischen über die „Mutanten“ Panik verbreitet. Aber hierzu werden ja nur die alt bekannten, regierungstreuen Wisssenschaftler gehört. Ein so renomierter Wissenschaftler wie der weiter oben erwähnte Miroslav Radman kommt hier nicht zu Wort – gute Nachrichten zu Corona sind eben politisch nicht gewollt.

Auch die Viren wollen überleben und ihren Wirt deshalb nicht umbringen. Sie mutieren daher immer in Richtung infektiöser, aber auch immer in Richtung harmloser. So kommt es durch die Mutanten zwar zu mehr positiv Getesteten, aber zu immer weniger wirklich Kranken. Das SARS-CoV-2 Virus entwickelt sich somit von der Raubkatze zum harmlosen Stubentieger.

Nachtrag vom 11. Juli 2021

Und die Mutation Richtung infektiöser aber harmloser gilt selbstverständlich auch für die sog. Delta-Variante. Das sieht man sehr schön am Beispiel Großbritannien. Hier ist die Delta-Variante stark verbreitet. Die Zahl der positiv Getesteten steigt, aber die Zahl der an oder mit Covid-19-Verstorbenen sinkt.